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by the way…
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Das Rauchverbot ist ein Baustein in einer großen kulturellen Umkodierung, die in der gesamten westlichen Welt im Gange ist, und gegen die Widerstand auf Dauer so zwecklos ist wie einst gegen die Christianisierung Europas. …
lizas welt…
Februar 9, 2008
deep throat…
Februar 7, 2008
the greek…
Februar 7, 2008
Die Reise nach Griechenland, 15. Januar - 1. Februar 2008
Reiseanfang: Gegen 6.30 Uhr steige ich in den Bus und fahre zum ZOB.
(Zob ist am Bahnhof !) Dort steige ich in den anderen Bus hinein !
Der bringt mich nach Berlin ! (Für 21,- € für Hin – und Rückfahrt ! Sonderangebot !)
Dann steige ich in die U - bzw. S - Bahn und fahre zum Flughafen Schönefeld.
Während der beiden Fahrten habe ich das „Handy“ für Deutschland mit den alten
Nummern „gefüllt“ ! (Es hat sogar bis zum Einsteigen in das Flugzeug gereicht ! Toll !)
Im Flugzeug alles in Ordnung ! Ankunft in Athen ! (Auch in Ordnung !)
Der Weg nach Hause ! Mit der Metro und der Tram !
(Im Tram habe ich sogar die zwei Studentinnen vom Flugzeug getroffen ! Auch toll !)
Zu Hause hat Mama sich gefreut und „Avgolemono“ gemacht ! Toll !
(Avgolemono ist die „Eier-Zitrone-Sauce“ ! Beschrieben im „Griechenland 2006“)
Aber Mama geht es nicht mehr sooo gut ! Ihre Beine sind zum Teil geschwollen,
sie geht mit einer Krücke ! Tja ! Es ist nicht mehr so wie früher !
Wichtiges Projekt: Den neuen griechischen Ausweis beantragen ! (und bekommen !)
Es ging nicht sooo einfach ! Ja, die Geburtsurkunde habe ich GRATIS von
Rathaus in Kallithea bekommen ! (Ja, ja, GRATIS ! Das gibt es noch !)
Dann bin zur Polizei in Nea Smyrni gegangen ! (Ich wohne ja dort !)
Aber der freundliche Polizist sagte mir, es sei zur Zeit zu,
ich möchte gegen 14:00 Uhr ankommen ! Was ich auch tat ! Aber es war voll !
Wann ? Morgen ab 8:00 Uhr ! Tat ich wieder ! Ich bin zweiter gewesen !
Gewappnet mit Farbbilder ! Und die Abfauhr !
Es werden nur SCHWARZ.- WEISS – BILDER genommen ! Nun, halb so schlimm !
Ich gehe zum Photographen und lasse die Schwarz-Weiss-Bilder machen !
Wann fertig ? Um 14:00 Uhr ! Gut ! Um 14:00 Uhr war ich da !
Aber die Photos noch nicht !!! Es wird wohl eine halbe Stunde noch dauern,
sagte der freundliche Photograph !
(Na, dann habe ich sie nach dem Mittagsschlaf so gegen 18:00 Uhr abgeholt !)
Am nächsten Tag war ich kurz vorn 8:00 Uhr bein der Polizei ! Als ERSTER !
Der freundliche Polizist fragte mich ein paar Fragen, maß mich und füllte das
Formular aus ! „In einer Stunde“ sagte er mir ! Und da war ich !
Jetzt stolziere mit dem griechischen Ausweis ! Er gilt nämlich als PASS innerhalb
der Europäischen Union ! Und der ist UNENDLICH ! D.h. er gilt für immer !
Da gibt es nicht den Satz: „Gültig bis…“ wie in den hiesigen Ausweisen…
(Ja, den gibt es wirklich nicht !)
Wichtiges Projekt: Wie feiere ich meine 60. Geburtstag ? (Am 22. Januar 2008)
Simo ein Cousin von mir hatte die Idee : Mit dem Restaurant „ELIAS“, hier ist
die Telephon-Nummer ! Das Restaurant ist gut und hat Fisch ! Nur Fisch ! Gut !
Ich rufe an und verabrede es zum Samstag, den 26. Januar um 8 - 8:30 Uhr !
Dabei erfahre ich, WO das Restaurant ist:
Auf der Kreuzung „ISMINIS und XENOFONTOS“ in Tzitzifiés, also nahe Nea Smyrni !
Aber wie bringe ich die Adresse den Leuten bei ?
Lösung: Stadtplan von Petros Andronikos (das ist ein Schulkamerad von mir !) abholen,
kopieren und weiter geben ! So gedacht, so gemacht ! Nur Georg Vatselas habe ich
die Kopie per Post geschickt ! Den anderen habe ich einfach gegeben !
Der Abend ist gut gelaufen ! Alle sind gekommmen ! Simo hat sogar den Kuchen
zum Geburtstag gebracht ! Es war ein schöner Abend mit vielen Gesprächen…
Alte Bekannschaften ? Ja und wie !
Maria Theodorou und Maria Kioumourtzidou habe ich besucht ! Christina Papastavrou
angerufen ! Alle drei von damaligen „INCOTOURS“ (Mai 88 bis Dezember 90)
Maria Theodorou hat sogar den selben Geburtstag wie ich ! Sie hat die Zeit gut
überstanden ! Sie ist Hausfrau, hat zwei Kinder und freut sich !
Maria Kioumourtzidou hat die Zeit anderes gestaltet: Sie ist inzwischen Vorgesetzte
über die Versicherungen der großen Bau-Firma J & P - AVAX !
Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
(Ach ja: der Name: Kioumourtzidou kommt vom türkischen KÖMÜRCÜ = Kohlehändler
und die griechischen Endung – IDIS = Der Sohn von …)
Christina Papastavrou ist auch verheiratet, hat auch zwei Kinder und malt, ja sie malt !
Nur ATHEN ? Nein ! Lechaion bei Korinth auch ! Bin mit der Bahn gefahren !
Es war schön ! Die Fahrt 1,5 Stunden ungefähr ! Schöne Landschaften gesehen !
Mario, der ehemalige Mann meiner Schwester Eleni ist zum Bahnhof von Korinth
gekommen und hat mich abgeholt. Er hat mich nach Lechaion gefahren, wo er wohnt.
Er sagte mir, hier in Lechaion kriegst Du ein anderes Gefühl !
Du hast es nicht die Hetze, die in Athen ist. Hier geht gemütlich zu.
Seine Eleni arbeitet in einem Supermarket um die Ecke !
Er wiederum fährt nach Athen und verdient sein Leben mit Taxi-Fahren !
Das Haus, das sie mieten hat eine wunderbare Schau ! Das alte Korinth !
Abends ist es mit Lampen beleuchtet, sieht sehr gut aus !
(Habe versucht es photographisch aufzunehmen aber es gelang mir nicht,
die Camera auf die erforderliche Öffnungszeit des Verschlusses zu bringen !
Nun ich habe es am nächsten Tag geknipst ! Aber nächstes Mal wird es besser ! )
Und Probleme ? Jaein ! Ich hatte hier das Kabel der Kamera vergessen,
mit dem man die Bilder auf den Rechner bringt. Aber ich habe einn passendes
Kabel gekauft. Nun wollte ich die Photos auf das Lab-Top bringen ! Aber ich habe
etwas falsches gemacht und so konnte ich die Bilder NICHT auf das Lab-Top
bringen ! Aber zu Hause hat es mit dem Rechner einwandfrei geklappt !
(Frage: Wie behebe ich jetzt den Fehler beim Lab-Top ? )
Und Ausstellungen ? Galerien ? Ja, auch ! Wenn auch nicht viel !
Die „Technopolis“ (ehemaliges Gas – Unternehmen, jetzt modernisiert ) habe ich gern
besucht und eine Menge Künstwerke gesehen !
Auch andere Galerien habe ich besucht, gar nicht schlecht ! Ach – ja, in Athen ist es ein Wettbewerb mit Herzen !
Überall in der Stadtmitte sieht man Herzen ! Ziemlich schön, ja wirklich !
Und der Rückflug ? Na auch phantastisch ! Bin ich rechtzeitig beim Flughafen von
Athen gewesen, ins Flugzeug eingestiegen und nach Berlin gekommen.
Mit der S-Bahn bin ich gefahen und mit dem Tram zum Hotel !
(Welch ein Glück ! Eine argentinische Studentin hat mir den Tip mit der S-Bahn
gegeben ! Dann habe ich das Hotel angerufen und erfahren, wie ich mit dem Tram
weiter komme ! Es war schon Mitternacht ! )
Und in Berlin ? Herrlich ! (In echt ey !) Am nächsten Tag, nach dem großzügigen
Frühstück bin ich in die Aussterllung von Helmut Newton ! Das war toll !
Danach habe ich mich mit meinem Neffen Oliver Leege getroffen.
Wir habe Kaffee getrunken in einem Café beim Potsdamer Platz ! Wir haben uns
einiges erzählt ! (Oliver hat es nicht einfach ! Einerseits ist er Assistent im Institut,
anderseits muss er seine Doktorarbeit schreiben !) Dann habe ich ihn zur „Stabi“
(Staatsbibliothek) begleitet ! Da habe ich mich ungesehen und festgestellt, ich kenne
den Ort vom vergabgenen Juni.
Da ist die Matheus – Kirche und die „Neue Nationalgalerie“ ! Und die Galerie hat eine
Ausstellung von Jannis Kounellis !
Also zuerst habe ich die Matheus – Kirche besichtigt. Haben andere Bilder gehabt,
aber den kunstvollen Eimer haben sie an seinem Platz gelassen !
Dann die Narionalgalerie. besucht ! Da ist eine schlanke junge Damme zu mir
gekommen und hat mich auf Englisch nach den Preisen gefragt ! Dann, ich war
auf dem Weg nach unten, kam sie und meinte, auf Englisch, mit dem Rucksack
komme ich nicht weiter ! Tatsächlich ! Da kam ich nicht weiter ! Dann habe ich
die Damme gesucht ! Und gefunden ! Und stellt Euch vor, es war eine Griechin
mit dem Namen „Anthí “ (= Blüte !). Sie spricht aber kein Deutsch ! So sind wir
die Nationalgalerie durchgegangen und ich habe die Titeln übersetzt !
(Aber bei Kounellis waren nur hohe Wände aus Eisen und 4 Glocken und
verschiedene andere Dinge mit Eisen und Säcke mit Weizen, Kaffee etc….
also, kaum was zum übersetzen !)
Dannach sind wir in die „Sonny – Kuppel“ gegangen und sie angesehen !
Ja, die Kuppel stützt sich auf drei Gebäude ! Einmalig ! (Berlin eben !)
Kaffee getrunken ! Dann sind wir in die Gegend von Brandenburger Tor
zu einem Restaurant mit „deutscher“ Küche ! Anthí wollte die deutsche
Küche kennenlernen ! Wir habe zwei verschiedene Gerichte mit Kartoffeln
bestellt und nachher ausgetauscht ! Toll !
Anthí sagte, sie möchte gern im Ausland arbeiten. Nun hat sie eine Stelle in
einem Kindergarten und es fällt ihr schwer, eine Position im Ausland zu beantragen.
Es sei denn für 5 Jahre im Ausland zu dienen, aber dafür braucht man „Beziehungen“!
Ich habe ihr empfohlen, weiter zu arbeiten und nach „Beziehungen“ zu suchen.
Danach sind wir nach Hause gegangen ! Es war ein sehr schöner Tag !
(Allerdings: Die Strassenbahn fuhr am nächsten Tag nicht ! STREIK !
Ich bin zu Fuß bis in die Greifwalderstr. zur S-Bahn gegangen !
Es war etwas zu früh ! Um 6:35 Uhr habe ich die S-Bahn erreicht !
Um 7:30 Uhr ist der Bus nach Braunschweig gefahren.
Und gegen 10:30 Uhr nach Braunschweig angekommen!)
Moral der Geschichte: Ich habe Geld von der Bank eingenommen
(das war das gesparte von Mama und mir)
und an den einen gegeben und an den anderen geliehen !
Ich hoffe, es wird ein gutes Ende haben.
Grüsse, Elias


