zeitzone…
März 31, 2009
lala again…
März 31, 2009
earth hour…
März 29, 2009
ach ja, licht aus…1 stunde… licht an.
haben wir während der zeit-umstellung getätigt!
dazu ein text von ‘Dr. Oliver Marc Hartwich’ auf
quote:
by ‘Cox & Forkum‘
new haven…
März 29, 2009
quote:
published by ‘TIMESONLINE‘
let’ talk about…
März 27, 2009
quote:
„Wir kommen aus dem Demonstrieren nicht mehr raus: Wagenburgen retten, Naziläden plätten – und jetzt dem Kapitalismus noch eins vor den schon merklich versabberten Latz geben. Sinkende Löhne, steigender Druck auf der Arbeit, Angst vor Erwerbslosigkeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse und Hartz IV sind schon jetzt unser Alltag.
Die Krise heißt nicht Krise, die Krise heißt Kapitalismus…“
40 fakes…
März 26, 2009
holy trinity…
März 23, 2009
quote:
„Free speech is sacred…“
by Pat Condell:
lebende schnüffeltücher…
März 21, 2009
do what you want…
März 21, 2009
quote:
„Wehret den Anfängern! (…) Friedrichshain ist Nr.1 bei rechter Gewalt’ – Diese Nachricht erschreckte im März 2006 alle, die es noch nicht wussten. Empört und aufgebracht veranstaltete ein breites Bündnis aus Normalos und Freigeistern eine dicke Parade gegen den rechten Einfluss in ihrem Kiez. Mehr als 3000 Leute nahmen im März 2006 teil – noch einmal soviele waren es bei der zweiten Parade im September des gleichen Jahres. Aber die braune Scheiße scheint kein Ende zu nehmen.
Heute, 3 Jahre später, scheint es, als ob sich nicht viel geändert hat. Die Tendenz der rechten Gewalttaten in Berlin ist nach wie vor steigend, Friedrichshain bildet die traurige Spitze! Die Eröffnung eines weiteren Naziladens direkt am Bersarinplatz ist nur die Spitze des Eisbergs. Wenn solche Läden aufmachen, heißt das, dass es Kundschaft gibt, dass die örtlichen Behörden nix dagegen haben, dass diejenigen, die sich wehren wollen, sich schon lange nicht mehr trauen. Das können und wollen wir nicht länger hinnehmen! Wir wollen allen, die sich gegen die Faschisten engagieren Mut machen und Ihnen zeigen, dass sie nicht alleine sind. Wir wollen uns gegenseitig ermutigen, diesen rechten Schlägern keinen Raum in unsere Mitte zu überlassen. Denn wir sind viele, wir sind bunt und wir werden es nicht zulassen, dass Faschisten unser tolerantes Miteinander mit ihrer gewalttätigen, menschenverachtenden Ideologie zerstören.
Dafür lohnt es sich auf die Straße zu gehen und sein Gesicht zu zeigen!
Verkleidet euch, macht nen Wagen, Musik, Strassentheater, Tanzgruppen, Lesungen, Flötenkonzerte, irgendwas!
Achtet aufeinander, seid stark, haltet zusammen, los gehts! Seid kreativ, werdet aktiv, tut was!
Rechte Läden räumen- statt linke Häuser!
Freiheit statt Normierung – Kein Kiez für Nazis!…“





