twitter riots…

Juni 15, 2009

quote:

Twitter riotsHezbollah and possibly Amal shock troops on the streets, and voting results are the latest rage in the Islamic Republic of Iran. With news being dumped left and right there are a few important things to know about the recent disputed election…“

read on with ‚Geographic Travels with Catholicgauze!‚:

„Importand Things to Know About Iran’s Election“

wo waren sie…

Juni 15, 2009

am 11.06.2009?

quote:

„Westliche Medien geben sich zur zeit alle Mühe, den Präsidentschaftswahlen im Iran Sinn und Spannung abzugewinnen. Sie ließen es sich nicht nehmen, alle vier vom Regime vorsortierten Kan didaten zu Interviews einzuladen. Aus diesen ließ sich durchaus einiges über den Charakter des ira nischen Regimes und sein Führungspersonal erfahren. Ahmadinejad erklärte etwa dem Spiegel, dass er zum Vorwurf der Holocaust-Leugnung nichts zu sagen habe. Mohsen Rezai, ehemaliger Chef der Revolutionsgarden und von Interpol als Drahtzieher zweier Terroranschläge gegen jüdische Einrichtungen in Argentinien gesucht, gab zu, ein Freund des libanesischen Topterroristen Imad Mughniyeh gewesen zu sein, der im vergangenen Jahr bei einem Attentat getötet wurde. Der als Reformist fungierende Mehdi Karroubi erklärte, dass der Präsident hinsichtlich des Atom programms nichts zu entscheiden habe, denn dies obliege dem religiösen Führer Ali Khamenei. Dem schließt sich auch der Lieblingskandidat des Westens, Mir-Hossein Mousavi, an, der es im Übrigen ablehnt, als Basis für Verhandlungen mit den USA und Europa die Urananreicherung auszusetzen…“

Teheran masses 2009

und am 15.06.2009?

quote:

„…Anders, als es „Nahostexperten“ vom Schlage eines Christoph Schult glauben, war der Zeitpunkt von Netanyahus Rede zudem ausgesprochen günstig gewählt. Denn die Ansprache stellte eben auch ein unmissverständliches Signal an die Mullahs dar, die derzeit aufs Neue überdeutlich machen, sich selbst auf freundliche Avancen wie die Barack Obamas nicht einlassen, sondern ihre eigene Agenda durchsetzen zu wollen – und zwar mit aller Gewalt. Das iranische Regime als „größte Gefahr für Israel, den Nahen Osten, die gesamte Welt und die Menschheit“ zu bezeichnen, wie es der israelische Premierminister getan hat, ist deshalb mehr denn je konsequent und richtig. Ahmadinedjad und die religiösen Führer müssen zu spüren bekommen, welchen Preis ihr Tun hat. Insoweit ist Netanyahus Rede gewissermaßen das passende außenpolitische Gegenstück zu den massiven innenpolitischen Protesten im Iran. Mit Appeasement, „Respekt“, „Geduld“ und ähnlichem Unfug kommt man der Bedrohung jedenfalls ganz gewiss nicht bei, sondern befördert sie im Gegenteil sogar noch….“

lala…

Juni 1, 2009

nice tip by ‚Luminol‚:

Massive Attack, Angel (Album Version) (Singles 90/98, 1998)

geile titten…

Juni 1, 2009

quote:

„Erster und einziger Grundsatz der Sexualethik: Der Ankläger hat immer Unrecht.
– Theodor W. Adorno, Minima Moralia.

Wenn die deutsche Linke anfängt, von antisexistischen Freiräumen zu fabulieren, ist zumeist Vorsicht geboten. Was als Schutzraumgedanke sinnvolle Institution war und sich unter anderem in der Einrichtung von Frauenräumen ausdrückte, ist heute primär zum Lippenbekenntnis in Form “antisexistischer” Erklärungen in Gestalt von Anschlägen an Türen linker Projekte zu lesen. Der permanente Hinweis, sexualisierte Grenzüberschreitungen würden nicht geduldet, ist insofern schon von Anbeginn an der Gefahr der Lächerlichkeit ausgesetzt, als dass die sexualisierte Grenzüberschreitung durchaus toleriert wird, insofern sie in Maßen stattfindet: Das ist normal und ein Akt, der in anderen Zusammenhängen und Etablissements öfter einmal mit dem Schlagwort “Flirt” gekennzeichnet wird.
Konstitutives Merkmal dieses “Flirtens” ist die Bezugnahme auf die eigene sexuelle Identität, sowie auf den sexuellen Charakter des jeweiligen Gegenübers, der sich zunächst in seiner Körperlichkeit manifestiert. Problematisch wird es dort, wo aus den Grenzüberschreitungen regelrechte Sprünge werden – wo mithin also ignoriert wird, dass es durchaus Grenzen gibt, die im Zuge dieses Kennenlernaktes jedoch eingerissen werden.
Das unvermittelte Herantreten an eine Frau mit dem Satz “Geile Titten” beispielsweise vermittelt doch recht klar, dass es hier nicht etwa um ein beiderseitiges Abtasten geht und gehen soll, sondern vielmehr der andere – bzw. In diesem Fall DIE andere – als ausschließlich sexuelles Objekt gehandelt wird, dessen Gefügigkeit gegenüber der eigenen Sexualität schon vorausgesetzt wird.
Universelle Regeln dafür aufzustellen, welche Grenze wann überschritten darf und wann nicht, ist allerdings der Natur des Vorgangs nach unmöglich. Der oft getätigte Verweis auf die Nachfrage, ob man denn dürfe ist schon insofern obsolet, als dass auch eben diese Nachfrage durchaus bereits Grenzen überschreitet. Es muss an dieser Stelle nicht erst abgehandelt werden, wie frigid zwischenmenschliche Beziehungen notwendig werden, wenn jede Handlung die sexuell ausgedeutet werden könnte – vom in den Arm nehmen bis hin zum Kuss – wirklich immer erst erfragt werden müsste. Es genügt der Verweis darauf, dass es einem jeden offenkundig sein müsste, dass auch die unvermittelte Frage: “Hast du Lust mit mir zu schlafen” sehr wohl bereits arg in die Intimsphäre des Gegenübers vordringt…“

aus „Die größten Spießer im Land“ von ‚Deutschland von der Karte streichen

 

quote:

 … Schon für den Gröfaz stellte das Judentum  die „Rassentuberkulose der Völker“ dar, die es restlos zu „entfernen“ galt; was liegt da für die Judenhasser von heute näher, als Israel ein „Krebsgeschwür“ zu nennen? Diese Diagnose erfreut sich in der zugegebenermaßen schon irgendwie kranken arabischen Welt großer Beliebtheit, kein Wunder also, dass es in einer deutschen Fernsehreportage schon mal wörtlich hieß, die „jüdischen Siedlungen“ in der Westbank fräßen sich „wie ein Krebsgeschwür“ in die arabische Landschaft. So wie Dr. Issam Sissalem am 21. Dezember 2004 im palästinensischen Fernsehen wissen ließ, Israel sei „ein Krebs, der sich im Körper der islamischen Welt ausbreitet”.

Der iranische Präsident Ahmadinedschad beliebte Israel u.a. als „dreckige Mikrobe“ zu bezeichnen, General Mohammed Ali Jaafari, Befehlshaber seiner Revolutionsgarde, stieß im Februar 2008 ins gleiche Horn: Der jüdische Staat sei ein „Krebsbakterium“, die Hisbollah empfahl er als „Bestrahlung“…

by ‚Spirit of Entebbe