packt schlägt sich…

März 9, 2010

quote:

Tatsächlich gleicht die Finkelstein-Gemeinde einem Nachtasyl, in dem Impotente wilde Sexpartys feiern. Menschen, die von der Vorsehung dazu bestimmt wurden, Großes zu leisten, die aber von der Geschichte daran gehindert wurden, wie der Duisburger Kommunalpolitiker Hermann Dierkes, der beinah der OB von Duisburg geworden wäre, wenn ihm die Israel-Lobby nicht dazwischengefunkt hätte…

Hendrik M. Broder auf ‚Die Achse des Guten

endlich…

Oktober 22, 2009

quote:

„Henryk Broder kandidiert für das Amt des Präsidenten des Zentralrates der Juden“

quote:

 … Schon für den Gröfaz stellte das Judentum  die „Rassentuberkulose der Völker“ dar, die es restlos zu „entfernen“ galt; was liegt da für die Judenhasser von heute näher, als Israel ein „Krebsgeschwür“ zu nennen? Diese Diagnose erfreut sich in der zugegebenermaßen schon irgendwie kranken arabischen Welt großer Beliebtheit, kein Wunder also, dass es in einer deutschen Fernsehreportage schon mal wörtlich hieß, die „jüdischen Siedlungen“ in der Westbank fräßen sich „wie ein Krebsgeschwür“ in die arabische Landschaft. So wie Dr. Issam Sissalem am 21. Dezember 2004 im palästinensischen Fernsehen wissen ließ, Israel sei „ein Krebs, der sich im Körper der islamischen Welt ausbreitet”.

Der iranische Präsident Ahmadinedschad beliebte Israel u.a. als „dreckige Mikrobe“ zu bezeichnen, General Mohammed Ali Jaafari, Befehlshaber seiner Revolutionsgarde, stieß im Februar 2008 ins gleiche Horn: Der jüdische Staat sei ein „Krebsbakterium“, die Hisbollah empfahl er als „Bestrahlung“…

by ‚Spirit of Entebbe

 

zwangsweise falsch…

Mai 16, 2009

verstanden! Ulrich Sahm, Gastautor in der ‚Achse des Guten‚ schreibt:

“ Wer die Rede des Papstes am Montag in der Holocaustgedenkstätte Jad Vaschem 

mit deutschen Ohren gehört hat, mag sie für angemessen gehalten haben. Doch 
die Leitung von Jad Vaschem reagierte „empört und erschüttert“.

In ersten deutschsprachigen Berichten war die Rede von 
„Menschheitsverbrechen“ an den Juden. Der Papst habe „der von den 
Nationalsozialisten ermordeten Juden gedacht“. Gleichwohl kommen in seiner 
Rede weder „Verbrechen“, noch die Nationalsozialisten, nicht einmal das 
Wort „Mord“ vor.

Eine genaue Lektüre seiner Rede macht schnell verständlich, weshalb die Rede 
in jüdischen Ohren empörend klang.

«Ich bin gekommen, um in Stille vor diesem Denkmal zu stehen, das zur 
ehrenvollen Erinnerung an die Millionen in der schrecklichen Tragödie der 
Schoah getöteten Juden errichtet wurde.» Israelis monierten, dass der Papst 
die symbolische Zahl „sechs Millionen“ nicht über seine Lippen brachte.

„Tragödie“ klingt wie Erdbeben, Tsunami oder Autounfall, nicht aber wie ein 
industrieller Massenmord von Menschenhand…

frieden schaffen…

April 26, 2009

quote:

„Verhandeln ohne Vorbedingungen. So schafft man Frieden auch mit schwierigen Partnern. Obama weiß das, Bush hat alles falsch gemacht. Die Rassisten-Konferenz Durban II könnte diese infantile Weltsicht abermals diskreditiert haben. Wer die sadistische Demütigung von Elie Wiesel, des Nobelpreisträgers und Überlebenden von Auschwitz und Buchenwald, durch ein Mitglied der Entourage des iranischen Präsidenten sieht, muß sich unwillkürlich die Frage stellen: Will man sich mit Individuen, denen die Standards der Zivilsation fremd sind, an einen Tisch setzen und sie damit legitimieren ? Der Iraner aus dem Tross von Ahmadinedjad kläfft immer und immer wieder „Zio-Nazi“ in Richtung des geschockten 80jährigen Holocaust-Überlebenden…

 

by © Joachim Nikolaus Steinhöfel 2009-04-24

nicht nur…

April 20, 2009

quote:

Nicht nur an Führers Geburtstag

by ‚Lizas Welt

heimat

via ‚Strange Maps‘